



Rennen, Springen, Krabbeln, Klettern, Werfen, Toben, Fangen, Stürzen.
Alles ganz alltäglich und wir machen daraus Sport. Denn dazu gehört etwas mehr als
die blanke Bewegung. Nämlich Teamgeist, Fairness, Regelverständnis oder die
Beschäftigung mit dem eigenen Körpergefühl.
Da wird es nämlich spannend. Malen wir nicht den Teufel an die Wand, aber
wir haben ein Problem. Spätestens wenn Kinder in die Schule kommen, werden aus
Spielkindern Sitzkinder und die Bewegungsräume nehmen rapide ab. Dazu kommen Fernsehen,
Computer, Hausaufgaben und und und. Jedes dritte Kind ist übergewichtig und die
Hälfte aller unter 14 hatten schon Rückenschmerzen [Link Service-zivilisatorische Gruselgeschichten].
Plötzlich sind Rennen, Springen, Krabbeln, Klettern, Werfen, Toben, Fangen und
Stürzen gar nicht mehr so alltäglich.
Es ist nicht selbstverständlich, sondern eine Aufgabe, unsere natürliche
Bewegungslust zu erhalten oder neu zu entdecken. Einen angemessenen Umgang mit
dem eigenen Körper zu finden. Überhaupt dem sich ändernden Körpergefühl
hinterher zu kommen. Dazu möchte ich mein Scherflein beitragen. Durch viele viele Spiele,
Bewegung und altersgrechte Übungen schaffen wir zusammen Anlässe, um Kopf
und Körper fit zu machen. Es würde mich freuen, Sie und Ihr/e
Kind/er dabei kennenlernen zu dürfen.





